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Diese Person kommt im Buch Krabat vor.

Diese Person kommt im Buch Die schwarze Mühle vor.

Diese Person kommt im Buch Meister Krabat der gute sorbische Zauberer vor.

Diese Person kommt im Film Krabat (1977) vor.

Diese Person kommt im Film Die schwarze Mühle vor.

Diese Person kommt im Film Krabat (2008) vor.

Der Meister war der Müller auf der Mühle im Koselbruch und ein mächtiger Zauberer.

BiografieBearbeiten

Er lernte mit seinem Freund Jirko das Müllerhandwerk auf der Mühle in Commerau. Danach wanderte er mit Jirko und arbeitete auf verschiedenen Mühlen. Dabei lernten sie zaubern. In einem Krieg in Ungarn erschoss der Meister Jirko.

Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde er Müller im Koselbruch, machte eine Schwarze Schule aus der Mühle und schloss einen Pakt mit dem Herrn Gevatter. Von da an starb jedes Jahr ein Mühlknappe in der Silvesternacht.

Nachdem der Meister den Namen von Worschula herausfand, quälte er sie mit Alpträumen, bis sie sich ertränkte. Danach war Tondas Kraft gebrochen und er starb in der Silvesternacht des nächsten Jahres. Zuvor hatte er schon verhindert, dass Janko in Gedanken mit seinem Mädchen über die Probe sprach, sodass das Mädchen Kito auswählte und Janko und das Mädchen starben.

Der Meister arbeitete nie in der Mühle, sondern gab nur Anweisungen. Nur in den Neumondnächten zwischen Neujahr und Ostern half er, wenn der Herr Gevatter kam. Freitags unterrichtete er die Mühlknappen immer in der Schwarzen Schule aus dem Koraktor. Dabei schien es ihm aber egal zu sein, wie viel sie davon behielten.

Zu Ostern holten die Mühlknappen sich immer das Mal der Geheimen Bruderschaft, danach fiel ihnen die Arbeit tagsüber bis zum nächsten Ostern leicht. Ab und zu schickte der Meister die Mühlknappen aus, um das in der Schwarzen Schule Gelernte anzuwenden, so verkaufte Tonda einmal den in einen Ochsen verwandelten Andrusch.

In Krabats zweitem Jahr bestrafte der Meister Michal, weil Lyschko ihm erzählte, dass Michal dem Lehrjungen Witko heimlich half. Später erzählte er den Mühlknappen von Jirko und nahm einmal Krabat mit an den Hof des Kurfürsten, wo er den Fürsten davon überzeugte, den Krieg gegen Schweden weiterzuführen.

Nach seiner Niederlage gegen Pumphutt bestrafte der Meister die Mühlknappen, indem sie Nachts arbeiten mussten, wo sie nicht zaubern konnten. Das ging bis zu einer Neumondnacht, in welcher Witko zusammenbrach.

Nach Mertens Fluchtversuch verhöhnte der Meister ihn und nachdem Merten versucht hatte, sich zu erhängen, sagte der Meister, dass nur er bestimmt, wer auf der Mühle stirbt. Später durfte Krabat oft ausgehen, wurde aber vom Meister ausspioniert. Juro erzählte Krabat vom Pakt mit dem Herrn Gevatter und davon, dass ein Mädchen ihn freibitten musste.

Es gelang Krabat, die Kantorka kommen zu lassen, um ihn freizubitten. Der Meister verband ihr die Augen und es gelang ihr, Krabat zu erkennen. Deshalb waren die Mühlknappen frei und der Meister musste sterben.

PersönlichkeitBearbeiten

Der Meister konnte sehr gut zaubern. Er war streng mit den Mühlknappen, zum Beispiel bestrafte er Michal, als er Witko heimlich half und schlug Krabat mit der Peitsche, als er sich an Juros Stelle in ein Pferd verwandelt hatte.

AussehenBearbeiten

Er war massig und auf dem linken Auge blind, welches ein schwarzes Pflaster verdeckte. Zu Beginn jedes Jahres war sein Gesicht sehr bleich, wie mit Kalk bestrichen, aber das gab sich nach einiger Zeit.

Hinter den KulissenBearbeiten

SchauspielerBearbeiten

Jahr Film/Fernsehserie Schauspieler/Synchronsprecher
1975 Die schwarze Mühle Leon Niemczyk
1977 Krabat (1977) Horst Kempe (Ost)

Friedrich Schütter (West)

1997 Die Legende vom Krabat Dietr Podzus
2008 Krabat (2008) Christian Redl

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